Fragen/Antworten

Welche Fort- und Weiterbildungen werden angeboten?

Welche Personalkonzeption liegt zu Grunde?

Welche ärztliche Betreuung gibt es?

Welche festen Ansprechpartner gibt es für die Bewohner?

Wie sind die Schnittstellen definiert?

Welche Einflussnahme haben die Bewohner auf die Speiseplangestaltung?

Können die Bewohner selbst bestimmen, wo, wann und mit wem sie die Mahlzeiten einnehmen wollen?

Bekommen Bewohner mit Schluckstörungen oder anderen Einschränkungen eine angemessene Ernährung?

Haben Bewohner, die keine oder nur geringe Bewegungseinschränkungen in den Händen und Armen haben, die Möglichkeit, sich ihre Mahlzeiten selbst mundgerecht zuzubereiten ( z.B. Abendbrot streichen, Fleisch schneiden usw.)?

Wie viele Mahlzeiten werden angeboten?

Werden Instrumente wie Flüssigkeitsbilanzen und Ernährungspläne benutzt? Gibt es ein Assessmentinstrument?

Werden auch Nachts Getränke und bei Bedarf Mahlzeiten angeboten?

Berücksichtigen die Arbeitsabläufe der Hauswirtschaft die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner?

Bietet das Haus eine angemessene kostenlose Getränkeversorgung an?

 

Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Prell und sein Team sehr gerne zur Verfügung!

Welche Fort- und Weiterbildungen werden angeboten?

Es findet sich eine breite Pa lette an Fort- und Weiterbildungsangeboten im Hause Horänder. Der Fortbildungsplan ist von „Jedermann“ einsehbar, und unsere Mitarbeiter geben gerne Auskunft über deren Inhalte. Themen wie „Verwirrt nicht die Verwirrten“ oder „Vor den Beinen muss die Seele bewegt werden“ sind immer im Programm! Es ist aber auch unabdingbar einen Großteil der Fachkräfte zu Gerontopsychiatriefachkräften weiterzubilden, dies geschieht in Regemäßigkeit. Assistenten, aber auch sog. Ehrenamtliche, haben bei uns die Möglichkeit an gerontopsychiatrischen Fort- und Weiterbildungen im Hause teilzunehmen. An solchen Seminaren nehmen bei uns auch KollegInnen teil, die aus dem Bereich der Hauswirtschaft kommen. Der Fachpraktische und Fachtheoretische Anspruch ist hier dementsprechend angepasst.

 

Welche Personalkonzeption liegt zu Grunde?

Unser Betreuungskonzept für die Pflege und Begleitung der an Demenz erkrankten Bewohner ist wesentlich von der Einstellungshaltung der Mitarbeiter gegenüber dem Bewohner geprägt. Ein wertschätzendes Verhalten, aber auch ein genau abgestimmtes unterscheiden von Inhalts- und Bezugsebene sind usuell. Neben Gerontopsychiatriefachkräften ist sicherlich herauszuheben, dass wir die Fachkraftquote, die gesetzlich vorgegeben ist, gewährleisten. Das Führungspersonal hat selbstverständlich alle nötigen Qualifikationen vorzuweisen und wird regelmäßig weitergebildet, intern wie extern.

 

 

 

Welche ärztliche Betreuung gibt es?

Wir haben derzeit 2 Heimärzte im Haus, dazu kommen noch Fachärzte (z.B. Neurologen usw.)
Selbstverständlich besteht auch auf dem beschützenden Bereich die freie Arztwahl.

 

Welche festen Ansprechpartner gibt es für die Bewohner?

Neben allen Mitarbeitern des Hauses stehen immer sämtliche Leitungen oder deren Vertretung für fachkompetente Auskünfte zur Verfügung.
Ein wichtiges Organ zur Vertretung der Bewohnerrechte sind auch der Heimbeirat oder die Heimaufsicht (deren Telefonnummer hängt öffentlich im Eingangsbereich aus).

 

Wie sind die Schnittstellen definiert?

Es finden sich klare Regelungen in der Zusammenarbeit mit einem multiprofessionellen Team. Im Qualitätsmanagement des Hauses ist dies fest verankert.

 

Welche Einflussnahme haben die Bewohner auf die Speiseplangestaltung?

Wie erwähnt steht unseren Bewohnern ein breitgefächertes Angebot der Menüauswahl zur Verfügung. Um sein Wunschmenü zu bestellen, genügt es, wenn der Bewohner sich an die Mitarbeiter der Pflegeteams oder Küche wenden, die jeden Montag die sogenannte „Wunschbestellung“ entgegen nehmen. Der Bewohner kann sich schon vorab informieren, was es denn die kommende Woche oder die kommenden 4 Wochen als Menüauswahl gibt. Die öffentlich aushängenden Speisepläne sind in seniorengerechter Schriftgröße jederzeit einsehbar.
Der Heimbeirat gibt zusätzlich wertvolle Tipps und Anregungen zur Speiseplangestaltung im Rahmen der regelmäßigen Heimbeiratssitzungen.

 

Können die Bewohner selbst bestimmen, wo, wann und mit wem sie die Mahlzeiten einnehmen wollen?

Es steht jedem Bewohner frei seine Mahlzeiten im Gemeinschaftsraum oder auf seinem Zimmer einzunehmen. Natürlich wird darauf geachtet, dass z.B. bei Diabetikern Essenszeiten auch eingehalten werden (gerade bei z.B. zeitlich desorientierten Bewohnern).

 

Bekommen Bewohner mit Schluckstörungen oder anderen Einschränkungen eine angemessene Ernährung?

Durch unser Qualitätsmanagementsystem ist klar definiert, wie mit Bewohnern verfahren wird, die Einschränkungen oder Defizite bei der Ernährung haben. Vom Andicken bis zum Pürieren von Nahrungsmitteln wird alles angewandt, was aber vorher genauestens mit den zuständigen Ärzten, dem Bewohner und den Angehörigen sowie unserem Caremanagementpartner (Firma PuplicCare) abgesprochen ist.

 

Haben Bewohner, die keine oder nur geringe Bewegungseinschränkungen in den Händen und Armen haben, die Möglichkeit, sich ihre Mahlzeiten selbst mundgerecht zuzubereiten ( z.B. Abendbrot streichen, Fleisch schneiden usw.)?

Hier gilt ganz klar unser Leitsatz „Fördern durch Fordern“.
Auch unsere Ansichten zur aktivierenden und reaktivierenden Pflege und Betreuung finden hier ihren Einsatz.

 

Wie viele Mahlzeiten werden angeboten?

Wir bieten täglich 3 Hauptmahlzeiten und 2 Zwischenmahlzeiten an.
Hinzu kommt die Möglichkeit, individuell seine Wünsche zu äußern, was in der Planung berücksichtigt wird.

 

Werden Instrumente wie Flüssigkeitsbilanzen und Ernährungspläne benutzt? Gibt es ein Assessmentinstrument?

Wir arbeiten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und verfügen in der Praxis über alle notwendigen Instrumente wie Flüssigkeitserhebungsbogen, Ernährungsplan und einem sogenannten Risikoassessmentbogen, der u.a. den Ernährungsstatus erfasst.

 

Werden auch Nachts Getränke und bei Bedarf Mahlzeiten angeboten?

Selbstverständlich finden sich auch Nachts Getränkeangebote für unsere Bewohner, da es nicht verpflichtend ist, um 20.00 Uhr im Bett sein zu müssen, treffen sich Bewohner auch zu späterer Stunde mal zu einem Nachtcafe im Aufenthaltsraum. Bei allen oral – aufnehmenden Bewohnern steht immer ein Nachtgetränk am Nachttisch, dieses wird vom Nachtdienst bei Bedarf nachgefüllt.
Sollte einem Bewohner nach einer Nachtmahlzeit sein, so sind unsere Pflegeteams immer bemüht die Wünsche des Bewohners zu respektieren und zu erfüllen.

 

Berücksichtigen die Arbeitsabläufe der Hauswirtschaft die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner?

Selbstverständlich wird auch in allen hauswirtschaftlichen Belangen und Arbeitsabläufen unser Leit- und Unternehmensbild voll zum Tragen kommen. Die individuelle Prägung und Biografie unserer Bewohner steht genauso im Vordergrund wie unsere danach ausgerichtete Impulssetzung. Gerade auf das individuelle und empathische Eingehen auf Bedürfnisse und Wünsche wird sehr geachtet.

 

Bietet das Haus eine angemessene kostenlose Getränkeversorgung an?

Neben Mineralwasser, Tee, Kaffee und Kakao gibt es von unserem Küchenteam sehr oft zusätzliche Schmankerln wie Eisteeschorle, Früchtepunsch oder Eiskaffee, natürlich kostenlos.

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